South Dakota: Auf zum Mount Rushmore

Es gibt Wahrzeichen, die so untrennbar mit einem Ort verbunden sind, dass man sie kaum voneinander trennen kann. Mount Rushmore ist so einer dieser besonderen Orte – und die kommende South Dakota-Erweiterung für den American Truck Simulator wäre ohne ihn schlicht unvollständig.

Mount Rushmore
Mount Rushmore

Zwischen 1927 und 1941 in den Granit der Black Hills gemeißelt zeigt das Monument die Gesichter von vier amerikanischen Präsidenten: George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln. Das Denkmal zieht jährlich Millionen von Besuchern aus aller Welt an und hat dem Bundesstaat sogar seinen inoffiziellen Spitznamen eingebracht, den Mount Rushmore State. Im Spiel ist das Monument nicht nur aus der Nähe zu bewundern, sondern auch von den umliegenden Straßen in den Black Hills gut zu sehen.

Mount Rushmore
Mount Rushmore
Mount Rushmore
Mount Rushmore

Nicht weit entfernt liegt das kleine Örtchen Keystone, der jedem bekannt sein sollte, der schon mal eine Reise zum Monument geplant hat. Seitens der Entwickler wurde die charmante Innenstadt bis ins Detail nachgebaut, wobei dabei die historische – heute aus touristischen Zwecken betriebene – Dampfeisenbahn nicht vergessen wurde, die Keystone mit dem nahe gelegenen Hill City verbindet und somit einer alten Minenroute aus dem 19. Jahrhundert folgt.

Mount Rushmore
Mount Rushmore
Mount Rushmore
Mount Rushmore

Von Keystone aus ist es nicht mehr weit zu zwei der schönsten Bergstraßen South Dakotas: Der US-16, auch bekannt als Mount Rushmore Road, schlängelt sich durch die Hügel und verbindet die umliegenden Ortschaften, bietet dabei immer wieder freie Ausblicke und führt durch mehrere Tunnel – von deren Ausgang aus das Monument in der Ferne besonders eindrucksvoll zu sehen ist. Noch kurvenreicher und abenteuerlicher ist der US-16A, die sogenannte Iron Mountain Road, die mit ihren engen Kehren, dichten Waldabschnitten und bewusst geschwungenen Kurvenverläufen ganz eigene fahrerische Akzente setzt.

Abseits der Straßen lohnt sich auch ein Blick auf die Umgebung: Die Black Hills unterscheiden sich landschaftlich deutlich vom Rest South Dakotas. Statt weiter Prärie prägen hier dichte Wälder, diverse Felsformationen und kurvenreiche Bergstraßen das Bild. Selbtstverständlich gilt die Region auf diese Weise auch als ein beliebtes Ziel für Motorradfahrer, von denen man auf Parkplätzen und an Aussichtspunkten immer wieder welche antreffen wird.

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